Thomas Mack wrote:
> Deshalb könnte man gut und gerne ein Ortsprojekt daraus machen, und es
> würde praktisch niemand merken.
>
> Ehrlich gesagt, bin ich mittlerweile dafür, es in diese Begrenzungen
> zu konvertieren, um das Projekt mal in einen stabilen Zustand zu
> überführen, der mit den Erwartungen übereinstimmt.
>
> D.h., wir bringen es wieder in 0.1.3 Zustand zurück, denke ich.
>
> Alles, was darüber hinaus existiert, kann in einem anderen Projekt
> weiterexistieren, was aber nicht mehr öffentlich zu sein braucht.
>
Damit muß zwar ein Teil der Arbeit doppelt gemacht werden, es hat aber den
großen Vorteil, daß die freien OpenGeoDB-Daten relativ überschaubar
werden/bleiben.
Vielleicht ist das genau die Lösung, mit der man gut arbeiten kann. OpenGeoDB
konzentriert sich auf aktuelle Daten, historische Informationen gibt es in
einem anderen Projekt. Und um da nicht unnötige Doppelarbeit zu beginnen,
möchte ich nochmal auf das Genealogische Orts-Verzeichnis GOV
http://gov.genealogy.net hinweisen, das genau diese historischen
Informationen in großer Menge enthält.
Gruß
Jesper
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