MORPHEUS schrieb:
> Irgendwer hatte doch die Idee einer Vereinsgründung. Welche Vorteile
> hätte das? Kennt sich jemand mit der Materie aus?
Einen Verein gründen ist recht simpel.
Man braucht acht Leute und man geht zum Notar der alles weitere
veranlasst. Ich glaube mit 60 oder 80 Euro ist man dabei.
Wenn man den Finanzbeamten seines Vertrauens kennt, dann marschiert man
vorher noch da hin um sich diktieren zu lassen was man in die Satzung
schreiben muss, damit man gemeinnützig wird.
Für die Satzung braucht man auch keinen Rechtsanwalt oder so. Von
basisdemokratisch bis ultra-diktatorisch kann man so ziemlich alles
dort verewigen (alles schon gebaut).
An regelmäßigen Kosten hat man nur den Steuerberater einmal jährlich,
außer es findet sich jemand mit entsprechend Karma in diesen Dingen (ich
nicht).
Wie das nun mit den Spenden aus AT und CH wieder ist, weiß ich nicht.
Eventuell müsste man dann dort auch Vereine gründen.
Aaaaaaber ich will ja nicht die böse Cassandra spielen, nur kenne ich es
gerade auf leidlicher Erfahrung am eigenen Leib mit einem Verein. Es
braucht Leute mit Einsatz und Ausdauer. Im Moment sehe ich kaum das wir
hier vier Leute haben die sich überhaupt konkret und produktiv am
Projekt beteiligen. Wenn man so einen Verein an der Backe hat ist es
wesentlich komplizierter ihn aufzulösen.
Grundsätzlich find ich einen Verein für diese Dinge praktisch. Aber der
macht auch nur Sinn, wenn es eine Gruppe von >=8 Leute auch sehr aktiv
dabei sind.
Bis dann,
Manuel
--
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