On Wednesday 23 November 2005 20:55, Mirko Glotz wrote:
...
> Ich lass mich gern eines anderen überzeugen ;o)
> Aber sicher, ob man damit eine übersichtliche Datenstruktur hinbekommt, das
> bin ich nicht. Verbinde viele alte Datensätze miteinander. Dann hast Du
> wirklich jeden einzeln in der Hand und bist am basteln, so die Daten im
> Wikimedia drinnen sind.
Sorry, war wohl doch zu schnell auf abschicken. Ich wolte mit meinem Posting
eigentlich nicht zum Aussdruck bringen, dass ich in diesem Fall ein Wiki für
den Idealen Ansatz halte. Ich wollte lediglich einen Weg aufzeigen, wie ich
mit wenig Aufwand in/von einem Wiki (wenn es denn eines sein soll/muss) Daten
hinein und wieder heraus bekomme.
Ich selber bin der Meinung, dass man einen Ansatz mit sozusagen Wikianlehnung
verwenden könnte. Damit meine ich, dass es eine Schnittstelle gibt, in der
auch der 0815 User von nebenan seine Änderungswünsche eingeben kann und diese
dann evtl. nach einer Kontrolle in die Datenbank übernommen werden. Aber
dieser Vorschlag kam ja schon mal in ähnlicher Form hier im Forum.
Was hinter diesem von mir aus auch wie ein Wiki aussehenden Frontend stehen
sollte ist eigentlich eine Datenbank, in der die Tabellen so oder so ähnlich,
wie jetzt schon geführt werden. Hier sollten dann aber auch ein paar kleine
Zusatzinformationen (Hier wieder die Ähnlichkeit zum Wiki) gespeichert
werden. Diese wären dann Verfasser der Änderung, diff der Änderung Quelle der
Änderung. Und diese Zusatz-Daten sind nun vieleicht vergleichbar mit einem
Wiki. Eine weitere schöne Eigenschaft eines Wiki ist die Möglichkeit seine
Änderungen sofort im Produktiven System sehen zu können, was natürlich auch
für gelegenheits-Daten-Liferanten ein positives Schmankerl ist.
Die eigentliche Datenmenge erhoffe ich mir aber von Programmen/Webseiten, die
auf den Daten der OpenGeoDB aufbauen und diese verwenden und damit dann auch
leichter die Möglichkeit haben Änderungen direkt in ihrem Userinterface zu
erfassen und dann in gesammelten Listen an die OpenGeoDB wieder
zurückfliessen zu lassen.
...
> rund wird so etwas benutzt.
Da bin ich mir sicher; da kannst du einen drauf ...
> Du kannst Dich vor so etwas nicht schützen. Ich kenne doch "Anwender". Die
> halten Word heute noch für ein Grafikprogramm und schwören darauf. *smile*
<S>
Ach das meit mein Bekannter immer, wenn er von Word redet (er ist Maler und
Künstler). Vermutlich ist das in deren Sprachchargon der Ausdruck dafür etwas
mit Worten so gut zu beschreiben, dass man es sich grafisch vorstellen kann.
Wow, da krig ich ja richtig Respect vor den Leuten, die mir immer was von
'Word' vorschwärmen, wenn die das alle so können. Da sollte ich mal zu einem
von denen in die Lehre gehen.
Huldvoll den Hut abnehm.
</S>
> Aus dem Grund denke ich eher darüber nach, etwas zu nutzen das dem Projekt
> auf den Leib geschnitten ist. Klar musste das selber bauen. Aber so hat man
> wenigstens in gewisser Weise Arbeit gespart. Weil nen Wikimedia muss man
> auch erst mal "Benutzerfreundlich" machen. Oder liege ich hier mal wieder
> völlig daneben?! ;o)
Nein, du liegst hier meiner Meinung nach überhaupt nicht daneben, das sehe ich
eigentlich komplett genauso.
Joerg
--
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