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Re: Mailflooding?: msg#00906debian-user-german-debian
Hallo, Philipp Flesch <philipp@xxxxxxxxxxx> (Fr 31 Jul 2009 18:23:04 CEST): > Roger Rehnelt schrieb: >> >>> Falls Du MX fÃr âdomain.deâ bist, kÃnntest Du natÃrlich vor der >>> DNSBL-Abfrage prÃfen, ob der EmpfÃnger existiert und auch schon >>> rejecten. (Ist aber vielleicht nicht schÃn, weil man dann ja >>> âdurchklingelnâ kÃnnte, welche Adressen existieren.) >>> >> >> Das wÃrde die DNSBL entlasten. Aber dem Spammer genau das geben, was >> er mÃchte: valide EmpfÃnger finden. >> > Naja ... aber willst du wirklich 10000-de von Mails annehmen nur um > keinen Empfaengercheck machen zu muessen? > Es ist doch entlastender die Mail gleich abzulehnen, anstelle sie erst > anzunehmen ... dann ist sie ggf. nicht in einer der DNSBLs ... und dann > ggf. noch SPAMASSASSIN drauf anzusetzen?? > Ich kenne echt keinen, der den von Dir vorgeschlagenen Weg nimmt. Wir > haben selbst inzwischen auf (fast allen) Backup-MX-Servern Listen der > zugelassenen Adressen ... und Ruhe ist ;-) Ich glaube, es war nicht die Rede davon, keine Recipient-PrÃfung wÃhrend der SMTP-Zeit zu machen, es ging nur darum, ob diese *vor* oder *nach* der DNSBL-Abfrage passiert. Wenn Du nicht jedem Horst verraten willst, welche Adressen es bei Dir gibt, dann machst Du erst die DNSBL-Abfrage, ansonsten eben erst den EmfÃngertest. Und es hÃngt davon ab, wie teuer die DNSBL-Abfrage in Relation zum EmpfÃngertest (callout?) ist. Best regards from Dresden/Germany Viele GrÃÃe aus Dresden Heiko Schlittermann -- SCHLITTERMANN.de ---------------------------- internet & unix support - Heiko Schlittermann HS12-RIPE ----------------------------------------- gnupg encrypted messages are welcome - key ID: 48D0359B --------------- gnupg fingerprint: 3061 CFBF 2D88 F034 E8D2 7E92 EE4E AC98 48D0 359B -
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